'Geheime Freunde' läuft wieder am 23. April

In der neunten Spielzeit zeigt das JTB schon 'Geheime Freunde', nach dem Roman 'Der gelbe Vogel' von Myron Levoy. Die von Kindern im Alter der Figuren gespielten Hauptrollen wurden letztes Jahr zum vierten Mal neu besetzt. "So sensibel und berührend, wie ich Theater noch nie erlebt habe", schrieb Monika Weber in DIE ZEIT.

New York während des Zweiten Weltkrieges: Der zwölfjährige Alan spielt in seiner Freizeit am liebsten mit seinen Freunden Schlagball oder lässt Modellflugzeuge steigen. Doch dann soll er sich um das neue Nachbarsmädchen Naomi kümmern, das mit ihrer Mutter aus Frankreich vor den Nazis geflohen ist. Seitdem steht Naomi unter Schock. Auch in ihrer neuen Heimat spricht sie mit niemandem, sitzt nur verängstigt im Treppenhaus herum und zerreißt zwanghaft Papier in Fetzen. Alan sträubt sich zunächst dagegen, Naomi regelmäßig zu besuchen. Alan fürchtet um seinen Ruf, falls er mit dieser ‘Verrückten’ gesehen wird. Trotzdem stellt er sich seiner neuen Aufgabe - wenn auch widerwillig. Irgendwann findet er seine alte Bauchrednerpuppe ‘Charly’, und nimmt sie mit zu Naomi. Und siehe da - nach einer Weile nimmt Naomi ihre Puppe, und lässt sie mit Charly sprechen...

Die nächsten Vorstellungen finden am Mo., 23.4. und im Rahmen der Bonner Theaternacht am Mi., 9.5. (jew. 10 und 19.30 Uhr) statt. Der Vorverkauf läuft auch für alle weiteren Vorstellungen bis zu den Sommerferien 2018.

Aufgrund des anhaltenden Erfolges dieser Produktion, die seit der Premiere im Mai 2010 rund 40.000 Besucher in über 140 Vorstellungen gesehen haben, wurden die Rollen der Kinder neu besetzt. 

"So sensibel und berührend, wie ich Theater noch nie erlebt habe. Die beiden Kinder in den Hauptrollen waren phänomenal."
Monika Weber, DIE ZEIT / Zeit der Leser

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